Taucherplätzchen.

Ich bin wirklich keine Küchengöttin. Gut kochen bedeutet für mich: es ist nicht angebrannt und man erkennt was es sein soll. Anders ist es beim Backen. Irgendwie habe ich ein Händchen für Backwaren. Meine Kekse sehen nicht nur (für meine bescheidenen Verhältnisse) ganz gut aus, sondern sie schmecken sogar. Besonders gut gefallen mir natürlich Kekse mit Bezug zu unsrem Lieblingshobby. Dafür braucht man lediglich einige einschlägige Keksformen – ich habe meine von Amazon – und eventuell Lebensmittelfarbe. Die habe ich bei Tortenwelt in Wien gekauft. Allerdings habe ich die Farben nur ausnahmsweise verwendet, weil es so lustig auf den Fotos aussieht. Denn je weniger Chemie desto besser.

Das Basisrezept ist ganz einfach. Ich habe dieses Rezept für Mürbeteig genommen.

300g Mehl

1TL Backpuler

90-130g Zucker, nach Geschmack

1 Beutel Vanillezucker

2 Eier

150g Butter

Lebensmittelfarbe (Mengenangaben sind auf der Packung).

Alle Zutaten vermischen (auch die Lebensmittelfarbe), zunächst mit dem Mixer verrühren und dann durchkneten. Der fertige Teig mit der Farbe sieht etwas giftig aus:

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Teig 30 – 60 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, ausrollen und ausstechen. Ofen auf 160 Grad vorheizen und ca. 15-20 Minuten backen lassen. Dann  die Plätzchen ausstechen:

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Und so sehen die fertigen Plätzchen dann aus:

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Um das ganze noch etwas maritimer zu gestalten, habe ich die Kekse auf blauem Tonpapier fotografiert. Alternativ einfach blaue Servietten auf den Teller legen und fertig ist der weihnachtliche, maritime Keksteller.

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